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Anorak | Germany Kills The Vuvuzela With Die Surfpoeten: World Cup Solutions

Germany Kills The Vuvuzela With Die Surfpoeten: World Cup Solutions

by | 14th, June 2010

THE Germans – who else? – have come up with an efficient solution to the World Cup nasty – the vuvuzela. Before the vuvuzela is taken from this place and killed, a word from Anorak’s Ed Barrett:

Good things about vuvuzelas.

1. They drown out that fucking horrible England “supporters’ band” playing
“The Great Escape”.

Er, that’s it.

Your guide to ending the vuvuzela (translated from the German in google, rather inefficiently.)

In German:

Ein kurzer Test mit dem Stimmgerät vor dem Fernseher zeigt, dass es sich bei dem nervenden Dauerton um ein Ais handelt. (Das Stimmgerät zeigt ein B flat an, es arbeitet mit amerikanischer Notation, wo ein deutsches H ein B ist und ein deutsches B bzw. Ais ein B flat) Also, wir haben es mit einem Ais zu tun, und dieser Ton hat als kleines Ais, das ist der Grundton der Vuvuzela, eine Frequenz von etzwa 233 Hertz. Obertöne liegen demzufolge beim eingestrichenen Ais (466 Hertz), dann bei 932 Hertz und 1864 Hertz. Für den Vuvuzela-Killer brauchen wir also nur einen steilflankigen Bandstoppfilter, der die entspechenden Frequenzen herausnimmt. Hierzu eignet sich im Prinzip jeder moderne Computer, der über eine Soundkarte mit geringen Latenzzeiten verfügt und entsprechende Software.

In unserem Falle kommt ein Mac Mini zum Einsatz und als Software Logic Express 8. Eigentlich ist eine solch komplexe Software wie Logic Express nicht notwendig. Wir verwenden sie nur, weil sie auf dem Computer schon drauf war und die benötigten Filter mitgeliefert werden. Das Gleiche ließe sich auch mit GarageBand und einem zusätzlich zu installierenden AU Plugin realisiseren.

Nun aber…

Nachdem Logic Express gestartet ist, schalten wir unter Einstellungen->Audio…->Geräte->Core Audio das Software-Monitoring ein. Wir erzeugen eine leere Audiospur und schalten sie auf Record, damit das Monitoring für diese Spur aktiv ist.
audio_record.jpg
Bei den Effect-Inserts verpassen wir der Spur vier mal den Channel EQ:
audio_effects.jpg
Die ersten drei Channel-EQs stellen wir wie folgt ein (versuch nicht , mit der Maus die Kurven nachzuzeichen! Gib die Frequenz- und DB-Werte über die Tastatur ein, so wie sie im Bild unter Frequency und Gain/Slope abzulesen sind):
channel_eq1bis3.jpg
Der vierte EQ bekommt folgende Werte:
channel_eq4.jpg
Das wars. Wenn du dein Audiosignal vom Fernseher jezt in den Computer reinschickst, kommt es vuvuzelafrei aus den Lautsprechern vom Computer raus.
Hier ein Hörtest.
Vorher:

Nachher:




Posted: 14th, June 2010 | In: Key Posts, Sports Comment | Follow the Comments on our RSS feed: RSS 2.0 | TrackBack | Permalink